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Reisetagebuch
Hier findet Ihr die allerneusten Infos rund um die Expedition –
täglich nachgeführt (von Werner Bührer).
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18.11.2005
LA PAZ
Tag 18
Reisebericht
Die lange Etappe von Oruro bis zum Titicaca-See legten wir –
nur unterbrochen von der Strassensperre – im Schnelltempo
zurück. Die interessante Kultur von Tiahuanacu mit dem Sonnentor
hat uns sofort in ihren Bann gezogen. Am Titicaca-See bei Huatajata,
wo die Totoraboote gebaut werden, hat man eine wunderschöne
Sicht auf den See. Mit diesen Boots-Spezialisten wurde hier auch
die Kontiki-Ra-II gebaut. Gegen Abend schluckt uns der Kessel
von La Paz wieder und die Jeeps werden abgegeben. Die Auswertung
der verschiedenen Experimente wird noch einige Zeit dauern, wir
werden laufend darüber berichten... . |
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| Koordinaten
16°30'13.8" S / 68°08'9.10"
W |

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Vorangegangene Route
Oruro – Titicaca-See – La Paz |
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| Höhe über Meer
3'744 m |
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Technik / Probleme
Die Strassensperre der Normalistas
auf ca. 5 km Länge bei Lahuachaca hat auch uns heute morgen
überrascht. Durch Ausweichen über Felder, Stock und
Stein konnten wir die gefährliche Situation umgehen. Mit
Steinschleudern bewaffnet warteten die Streikführer auf solche
Streikbrecher wie wir. Die Strasse war auf fast die ganze Länge
mit grösseren und kleineren Steinen belegt, damit niemand
darauf fahren konnte. |
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| Zurückgelegte Strecke
550 km |
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Gesundheit
Alle sind wieder wohlauf und bereiten sich auf den Heimweg vor. |
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Höhendifferrenz
3'730 – 4'050 – 3'744 m |
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Vorgesehene Route
Rückflug Flughafen Zürich |
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17.11.2005
ORURO
Tag 17
Reisebericht
Quer über den grössten Salzsee der Welt zu fahren ist
ein unübertreffliches Erlebnis, die Riesenkakteen auf den
Inseln eine Sehenswürdigkeit. Der Vollmond hat uns die Nacht
fast zum Tag gemacht. Der feuerrote Schimmer am Vulkan Tunapa
in der Ferne zeugte von einem Lavaausbruch in den letzten Tagen.
Trotz frühem Aufstehen und zügigem Fahren kamen wir
aber wegen der Reifenprobleme nicht weiter als Oruro.
> neue Fotos! |
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| Koordinaten
17°58'2.18" S / 67°06'5.45"
W |

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Vorangegangene Route
Salar Uyuni Mitte – Challapatta – Oruro |
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| Höhe über Meer
3'730 m |
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Technik / Probleme
Während der ganzen Reise hatten wir unheimliches Glück
mit unseren Reifen. Doch heute passierte es: das Auto von Marcel
& Jörg hatte beim Vulkan Tunapa einen Platten. Radwechsel
kein Problem, doch weit gefehlt: die Sicherungsradmutter liess
sich nicht abnehmen. In Salinas Mendoza fand sich der weit herum
bekannte Mecanico Gerardo Perez, der uns mit grossem Meissel und
Hammer zur Weiterfahrt verhalf. Ein Unglück kommt selten
allein – ein zweiter Reifen am selben Auto quittierte den
Dienst. Zum Glück in der Nähe von Challapatta, wo die
Idee eines Schweissers umgesetzt und die verflixte Schraube gelöst
wurde. Die Nuss zur Sicherungsschraube war komplett ausgeleiert. |
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| Zurückgelegte Strecke
420 km |
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Gesundheit
– |
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Höhendifferrenz
3'670 – 3'900 – 3'730 m |
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Vorgesehene Route
Oruro – Titicaca-See – La Paz |
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16.11.2005
MITTEN IN DER SALZWÜSTE SALAR
UYUNI
Tag 16
Reisebericht
Kurz nach Laguna Hedionda sind wir wieder auf die ausgefahrenen
Touristentreks gestossen, welche uns nordwärts brachten.
Vorbei am noch aktiven Vulkan Ollgüe (5'900 m) nach Avaroa
– San Juan – Salar West-Mitte. Die Übernachtung
mitten im Salar der grossen Salzwüste stellt bei Vollmond
wohl den heutigen Höhepunkt dar, wie auch, dass wir in San
Juan in einem kleinen Laden das so dringend benötigte Benzin
kaufen konnten. |
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| Koordinaten
20°03'7.73" S / 67°56'1.95"
W |

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Vorangegangene Route
Laguna Hedionda – Avaroa – Villa Martin – Salar
Uyuni |
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| Höhe über Meer
3'670 m |
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Technik / Probleme
Auf der Höhe um 4'000 Meter kann Wasser oder z.B. Kartoffeln
kochen eine langwierige Angelegenheit werden – mit einem
Dampfkochtopf geht das aber normalerweise gut. Heute Abend war
der Topf aber etwas voll. Um den Überdruck abzulassen, hat
Jörg versehentlich den Deckel geöffnet und das Nachtessen
konnte man danach vom Zelt ablöffeln. Apropos Zelt: wir haben
nicht damit gerechnet, dass der Boden des Salar so steinhart ist
– wir brachten die Häringe keine 10 mm in den Boden
hinein. Werner brachte dann die Idee, diese in die Risse im Boden
zu schlagen, was dann zum gewünschten Erfolg führte.
Das Zelt steht, trotz starkem Wind und Dampfkochtopf-Attacken
immer noch... . |
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| Zurückgelegte Strecke
250 km |
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Gesundheit
Auf der Höhe von 3'600 Meter geht es allen merkbar besser. |
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Höhendifferrenz
4'130 – 4'500 – 3'670 m |
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Vorgesehene Route
Salar Uyuni – Tahua – Challapatta |
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15.11.2005
LAGUNA HEDIONDA
Tag 15
Reisebericht
Die Laguna Colorada ist ein grandioses Naturschauspiel mit ihrer
blutroten Färbung des Wassers, dem weissen Salz, der vielen
Quellen auf Wasserebene mit grün bemoosten Steinen und der
Vielzahl von Vögeln die den See beleben. Drei Arten von Flamingos
gibt es hier – total nach neusten Zählungen über
70'000 Stück. Unsere Route führte uns heute über
unberührtes Gebiet quer durch die Wüsten bis hinauf
zur Vier-Seen-Kette, wo wir an der Laguna Hedionda unser Camp
aufschlugen. |
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| Koordinaten
21°34'14.2" S / 68°03'4.18"
W |

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Vorangegangene Route
Laguna Colorada – Laguna Kara – Laguna Hedionda |
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| Höhe über Meer
4'130 m |
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Technik / Probleme
Die starken Westwinde, die jeden Abend ab halb fünf Uhr orkanartig
zunehmen, sind auch für unser Camp ein grosses Problem. Mit
unsererm engen Zelt schützen wir uns in dieser Phase vor
den Naturgewalten. Nur so ist es möglich auch etwas zu kochen
und den Abend gemütlich beisammen zu sein. |
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| Zurückgelegte Strecke
120 km |
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Gesundheit
Mehrere Mitglieder leiden unter Durchfall, ein typischer Effekt
der grossen Höhen in denen wir uns bewegen. Da wir immer
draussen und unterwegs sind ist die Toilette auch draussen –
bei den starken Winden friert man sich dann doch fast den A....
ab. |
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Höhendifferrenz
4'300 – 4'800– 4'130 m |
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Vorgesehene Route
Laguna Hedionda – Chiguana – Salar Uyuni |
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14.11.2005
LAGUNA COLORADA
Tag 14
Reisebericht
Nachdem wir die schönen Laguna Verde und Blanca nach Norden
verlassen haben durchquerten wir die Steinwüste und den Salar
von Chalviri. Am Mittag haben wir uns in einer Heisswasserquelle
von den Strapazen erholt. Das Gebiet der Geysiere Sol de Mañana
ist ein enges Tal auf 4'900 Meter mit blubbernden und pfeiffenden
Löchern wo sich die Natur von Ihrer heissen Seite zeigt.
Am Abend treffen wir in Laguna Colorada ein, welche uns rot und
weiss schon von Weitem entgegen leuchtet. |
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| Koordinaten
22°10'6.91" S / 67°49'1.68"
W |

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Vorangegangene Route
Laguna Verde – Sol de Mañana – Laguna Colorada |
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| Höhe über Meer
4'300 m |
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Technik / Probleme
Bei den Offroadfahrten durch die Wüsten steigt der Benzinverbrauch
überproportional an. Mit unserer Kalkulation von 320 Liter
für 1'200 Km und Vollpackung liegen wir daneben. Der höhere
Verbrauch zwingt uns, uns nach Benzin umzuschauen. Dank den guten
Spanisch-Kentnissen von Pedro werden wir bei Tourenfahrern fündig
– Tankstellen gibt es hier nämlich keine... . |
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| Zurückgelegte Strecke
150 km |
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Gesundheit
Heute ist unser Team wieder vollständig. Thomas ist heute
Abend völlig Gesund wieder zu uns zurückgekehrt. |
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Höhendifferrenz
4'320 – 4'925 – 4'300 m |
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Vorgesehene Route
Laguna Colorada – Laguna Hollas |
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13.11.2005
LAGUNA VERDE
Tag 13
Reisebericht
Der heutige Ruhetag wurde mit zwei Wagen zu einem Sonntags-Offroad-Ausflug
benutzt. Von Laguna Verde gings ostwärts querfeldein durch
die grosse Steinwüste in ein enges Tal an der chilenischen
Grenze. Ein steiler Felspfad hinauf über 5'100 Meter –
wo noch Schnee liegt – führte hinunter in eine grossartige
mit verschiedenen Farben schimmernde Wüstenlandschaft mit
einem riesigen See, der sich beim Näherkommen als Fata Morgana
entpuppte und in eine grosse graue Steinwüste verwandelte.
Bei einer Lagune im Süden sind wir bis nach Chile hinein
gefahren. Der Sonntagstrip entpuppte sich als richtiges Abenteuer...
. |
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| Koordinaten
22°49'5.55" S / 67°47'0.43"
W |

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Vorangegangene Route
Laguna Verde – Deserto Chicaliri – Laguna Verde |
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| Höhe über Meer
4'320 m |
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Technik / Probleme
Beim Nissan von Werner musste heute ein Heizleitungsbruch auf
5'100 Metern Höhe repariert werden. Als Dichtungsmittel wurden
Gaze und Gummiband verwendet. |
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| Zurückgelegte Strecke
120 km |
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Gesundheit
Die Strapazen unserer Reise sind sehr hoch. Was uns zu schaffen
macht, sind die grosse Höhe und der Wind, welcher am Nachmittag
beginnt und bis kurz nach Sonnenuntergang andauert und die kalte
Luft noch kälter erfahren lässt. Die zwei Karton Bier
haben wir kaum angefasst, die Lust auf Alkohol ist inexistent. |
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Höhendifferrenz
4'320 – 5'100 – 4'320 m |
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Vorgesehene Route
Laguna Verde – Laguna Colorada |
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12.11.2005
LAGUNA VERDE SÜD
Tag 12
Reisebericht
Heute morgen mussten wir aus gesundheitlichen Gründen entscheiden,
den 6'000 Meter hohen Uturuncu nicht zu befahren und zu besteigen.
Die Akklimatisation ist bei einigen Mitgliedern des Teams doch
noch nicht so weit fortgeschritten, dass dieses Unterfangen risikolos
gewesen wäre. Dafür sahen wir auf der Fahrt von der
schönen Laguna Celeste zur Laguna Verde wunderschöne
Wüstenlandschaften mit Steinskulpturen und verschiedene Lagunen
mit Flamingos. Der südlichste Teil Boliviens wurde teilweise
quer durch die Wüste erreicht. Am Abend in Laguna Verde fanden
wir ein einfaches Hotel und ein Thermalbad, wo alle gebadet und
entstaubt wurden. Es ist nun Halbzeit auf unserer Reise... . |
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| Koordinaten
22°49'5.55" S / 67°47'0.43"
W |

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Vorangegangene Route
Laguna Celeste – Laguna Loromayu – Collpa –
Laguna Verde |
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| Höhe über Meer
4'320 m |
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Technik / Probleme
Am Wagen von Werner hat heute die Scheibe der Fahrertüre
gestreikt. Da sie während der Fahrt offen war, füllte
sich das Auto bis am Abend mit Staub. Mit Jörgs Ideen konnte
die verflixte Scheibe wieder gangbar gemacht werden. |
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| Zurückgelegte Strecke
k.A. |
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Gesundheit
Thomas hat sich heute gemeldet. Er ist am Abend in La Paz mit
dem Bus abgefahren und wird uns am Montag in Laguna Colorada treffen. |
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Höhendifferrenz
4'490 – 4'320 m |
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Vorgesehene Route
Laguna Verde – Geysire Sol den Mañana |
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11.11.2005
LAGUNA CELESTE
Tag 11
Reisebericht
Die Szenerie rund um den Lago Morijon ist fantastisch. Die Felsformationen
haben hier viele Farbtöne wie violett- bis lachsrot-gelbe
Sepia, schwarzer Lava und weisse Salzablagerungen. Hier sehen
wir auch die ersten Hochland-Flamingos. Mit grosser Begeisterung
erreichten wir unser Ziel, die Laguna Celeste, am Fusse des 6'000
Meter hohen Vulkans Uturuncu. |
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| Koordinaten
22°12'5.63" S / 67°00'4.55"
W |

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Vorangegangene Route
Lago Morijon – Laguna Celeste |
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| Höhe über Meer
4'490 m |
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Technik / Probleme
Der Satellitenempfang funktionierte gestern nicht richtig. Das
schwierige Gelände ohne Strassen zwang uns eine nördlichere
Route zu nehmen, um an unser Ziel – die Laguna Celeste –
zu kommen. |
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| Zurückgelegte Strecke
70 km |
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Gesundheit
Da alle die Strapazen der grossen Höhe spüren, haben
wir heute einen halben Ruhetag eingelegt. Pedro hat sich von den
gestrigen Strapazen erholt, dafür kämpft Werner momentan
mit Magenproblemen. |
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Höhendifferrenz
4'690 – 4'490 m |
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Vorgesehene Route
Laguna Celeste – Uturuncu – Queteña |
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10.11.2005
LAGO MORIJON
(5KM ÖSTLICH)
Tag 10
Reisebericht
In Rio San Pablo wurde das Team heute an ein Jahresfest eingeladen.
Die sehr scheuen Quetchua-Indios tauten mit der Zeit auf und wir
konnten viel über ihr Leben in Erfahrung bringen. Von San
Antonio aus erlebten wir eine irrsinnige Passfahrt über drei
hohe Pässe mit je 4'800 bis 4'900 Metern über Meer.
Die Sicht auf den Lago Morijon war wie aus dem Bilderbuch. Die
Traversierung des Sees zur Anhöhe östlich von Morijon
gestaltete sich aber als extrem schwierig – wir schafften
nur 5 Km in 1 1/2 Stunden. Wie es weiter geht wissen wir aber
noch nicht... . |
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| Koordinaten
22°02'10.6" S / 67°00'12.8"
W |

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Vorangegangene Route
Rio San Pablo – San Antonio – Paso Meztico –
Lago Morijon |
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| Höhe über Meer
4'690 m |
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Technik / Probleme
Bisher sind alle Wagen im tiefen Wasser, Schlamm oder Sand schon
einmal stecken geblieben. Zum Glück haben wir das richtige
Berge-Material dabei. |
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| Zurückgelegte Strecke
110 km |
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Gesundheit
Alle sind bis am Abend wohlauf, aber sehr Müde wegen der
Anstrengung. Heute ging es über 4'920 Meter auf den Paso
Meztico. Die Luft ist trocken und es ist ein Kampf, dass wir genügend
trinken. Alle haben eine trockene Nase und entzündete Augen
wegen dem Wind und dem Staub. In der Nacht ist das Problem aufgetreten,
dass Pedro Sauerstoff zu sich nehmen musste, damit er ruhig schlafen
konnte. |
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Höhendifferrenz
4'070 – 4'920 – 4'690 m |
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Vorgesehene Route
Lago Morijon – Lagunenland – Laguna Celeste |
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09.11.2005
SAN PABLO
Tag 9
Reisebericht
Die Ausfahrt aus Tupiza erfolgte beladen mit 320 Liter Benzin
und 100 Liter Wasser pro Fahrzeug. Die Szenerie rund um Tupiza
ist mit den vielen Canyons und Felsformationen einmalig. Auf der
Anhöhe El Sillar sieht es aus wie im Bryce Canyon. Über
viele Anhöhen und Pässe bis 4'400 m campieren wir nun
hier im Hochtal von San Pablo auf 4'050 m. |
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| Koordinaten
21°31'6.82" S / 65°41'0.88"
W |

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Vorangegangene Route
Tupiza – San Vicente – San Pablo |
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| Höhe über Meer
4'050 m |
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Technik / Probleme
Die in den Karten eingezeichneten Strassen existieren zum Teil
nicht mehr oder sind weggespült worden. |
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| Zurückgelegte Strecke
170 km |
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Gesundheit
Uns geht es allen gut und Thomas soll weitere Fortschritte gemacht
haben. |
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Höhendifferrenz
2'970– 4'400 – 4'050 m |
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Vorgesehene Route
San Pablo – San Antonio – Laguna Celeste |
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08.11.2005
TUPIZA
Tag 8
Reisebericht
Wir haben heute morgen wieder Kontakt zu Thomas gehabt, er konnte
schon aufstehen und schmiedet neue Pläne. Da wir für
ihn allen Sauerstoff gebraucht haben, mussten wir für entsprechenden
Ersatz sorgen. Simon, Chef der Quimiza, hat das Unmögliche
möglich gemacht und uns den benötigten Sauerstoff innerhalb
eines Tages in einem Lastwagen nach Tupiza liefern lassen. |
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| Koordinaten
21°26'12.4" S / 65°42'13.3"
W |

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Vorangegangene Route
Uyuni – Atocha – Tupiza |
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| Höhe über Meer
2'950 m |
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Technik / Probleme
Ohne Notfallsauerstoff als Sicherheit wäre die Expedition
für die Teilnehmer zu riskant. |
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| Zurückgelegte Strecke
240 km |
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Gesundheit
siehe Reisebericht |
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Höhendifferrenz
3'670 – 4'265– 2'950 m |
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Vorgesehene Route
Tupiza – la Colorado – San Pablo |
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07.11.2005
UYUNI
Tag 7
Reisebericht
Nach Challapata beginnen die Schotter- und Sandpisten. Grossflächige
Wüstenebenen wechseln mit hügeligen Passagen und sogar
Wasserdurchfahrten. Unterwegs sehen wir viele Lamaherden. Einer
gestrandeten einheimischen Familie haben wir das defekte Auto
abgeschleppt. So kommt es, dass wir diese Nacht in Uyuni am grossen
Salar bleiben. |
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| Koordinaten
20°27'16.3" S / 66°49'04.9"
W |

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Vorangegangene Route
Poopo – Challapata – Uyuni |
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| Höhe über Meer
3'670 m |
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Technik / Probleme
– |
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| Zurückgelegte Strecke
250 km |
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Gesundheit
Thomas hat sich heute aus der deutschen Höhenkrankheitsklinik
in La Paz gemeldet. Es geht ihm bedeutend besser und er hofft,
in ein paar Tagen wieder zu uns stossen zu können. |
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Höhendifferrenz
3'720 – 3'900 – 3'670 m |
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Vorgesehene Route
Uyuni – Tupiza |
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06.11.2005
CAMP SÜDLICH POOPO
Tag 6
Reisebericht
Thomas bekam in der Nacht Probleme, er hatte sehr starke Reizungen
und hustete konstant – am Morgen versuchten wir mit Sauerstoff
die Atmung zu unterstützen. Wir beschlossen, Thomas in das
100 km entfernte Oruro ins Spital zu bringen. In der Clinica Cristo
Ray (Oruro) angekommen wurde von 3 versierten Doktoren unter Mithilfe
von Ärzten in La Paz ein Lungenoedem diagnostiziert, welches
umgehend behandelt werden musste. Versehen mit der nötigen
Behandlung und den richtigen Medikamenten geht es ihm heute Mittag
schon ein wenig besser. Er wird heute noch in die deutsche Höhenkrankheitsklinik
in La Paz transportiert wo er sich für ein paar Tage auskurieren
muss. Thomas hat sein Lachen aber schon wieder gefunden und wir
sind zuversichtlich, dass er innert wenigen Tagen wieder auf dem
Damm sein wird. Werner und Pedro werden heute abend wieder zum
Team in Poopo zurückfahren.
> Neue Bilder sind unter Fotos
zu finden
> Infos zu Lungenoedem
(externe Website)
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| Koordinaten
18°45'27.9" S / 66°51'25.9"
W |

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Vorangegangene Route
Poopo – Oruro – Poopo |
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| Höhe über Meer
3'721 m |
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Technik / Probleme
– |
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| Zurückgelegte Strecke
0 km |
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Gesundheit
Thomas ist nun in der deutschen Höhenkrankheitsklinik in
La Paz, um das diagnostizierte Lungenoedem auszukurieren. |
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Höhendifferrenz
0 m |
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Vorgesehene Route
Poopo – Challapata – Uyuni |
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05.11.2005
SÜDLICH POOPO
Tag 5
Reisebericht
La Paz ist heute eine riesige Stadt mit 1.3 Mio. Einwohnern, gebaut
in einem trichterartigen Tal auf 3'600 bis fast 4'000 Meter über
Meer. Einfache Häuser türmen an fragilen steilen Hängen
hinauf Richtung Altiplano. Am Morgen wurden nach dem Breeving
von Aldo die drei Nissan Patrol in Empfang genommen – endlich
unterwegs! Unterwegs in Oruro wurde noch Nachessen eingekauft,
danach haben wir südlich von Poopo – geschützt
hinter Hügeln – unser erstes Camp im Indialand aufgeschlagen.
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| Koordinaten
18°45'27.9" S / 66°51'25.9"
W |

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Vorangegangene Route
La Paz – Oruro – Poopo |
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| Höhe über Meer
3'721 m (bei 652
hPA) |
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Technik / Probleme
Auch die Fahrzeuge spüren die Höhe, die Motoren haben
auf dieser Höhe schon rund 1/3 weniger Leistung. |
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| Zurückgelegte Strecke
350 km |
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Gesundheit
Jörg ist wieder gesund, dafür ist nun Thomas krank.
Die Höhe zollt ihren Tribut mit Kopfweh und absoluter Energielosigkeit. |
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Höhendifferrenz
3'600 – 4'200 – 3'721 m |
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Vorgesehene Route
Poopo – Uyuni – Tupiza |
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04.11.2005
LA PAZ
Tag 4
Reisebericht
Werner Und Thomas sind ebenfalls gut in La Paz angekommen. 4000
m Höhe merkt man, mit reduzierter Leistung, Bauchrumoren
und leichtem Kopfweh. Heute wurde der 2. Teil des Proviantes eingekauft,
dazu viel Wasser, man soll hier oben ja 4 - 5 lt. Flüssigkeit
zu sich nehmen. Den Coca-Thé haben wir schon entdeckt,
soll angeblich gut fur die Höhenakklimatisation sein. Die
Indios kauen hier diese Blätter konstant. Am Knollen in der
Backe erkennt mann das leichte Aufputschmittel.
> Die Bilder sind unter Fotos
zu finden
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| Koordinaten
16°30'0.00" S / 68°9'0.00"
W |

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Vorangegangene Route
Vorbereitungen in La Paz |
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| Höhe über Meer
3'805 m |
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Technik / Probleme
– |
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| Zurückgelegte Strecke
13'200 km |
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Gesundheit
– |
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Höhendifferrenz
3'400 m |
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Vorgesehene Route
– |

Das Zielgebiet im Überblick
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03.11.2005
LA PAZ
Tag 3
Reisebericht
per Mail eingetroffen aus La Paz:
«Heute Morgen haben wir unseren Autovermieter Aldo getroffen
und einen ersten Augenschein unserer Fahrzeuge vorgenommen. Die
Fahrzeuge sind in einem einwandfreien Zustand, das bestellte Material
ist vorhanden. Aldo hat uns viele gute Tipps für unseren
Trip gegeben. Heute Nachmittag gehen wir Einkaufen und bringen
alles Material zur Garage. Morgen wird alles verpacket, die Autos
nach unseren Bedürfnissen eingerichtet. (Funkanlage , GPS,
etc.). Dabei werden wir das Armee- Kommandozelt aufstellen. Die
Fotos zeigen unsere Autos, Aldo und Hansruedi und ein Mitarbeiter,
welcher unser Autos putzt. Im Weiteren das Gestell, wo das Material
fein säuberlich deponiert ist.»
> Die Bilder sind unter «Fotos»
zu finden
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| Koordinaten
16°30'0.00" S / 68°9'0.00"
W |

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Vorangegangene Route
Vorbereitungen in La Paz |
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| Höhe über Meer
3'805 m |
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Technik / Probleme
– |
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| Zurückgelegte Strecke
13'200 km |
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Gesundheit
Jörg kämpft mit leichten Akklimatisationsschwierigkeiten. |
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Höhendifferrenz
3'400 m |
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Vorgesehene Route
– |

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02.11.2005
LA PAZ
Tag 2
Reisebericht
Ankunft in La Paz um 0600 Lokal Zeit in El Alto auf 4200 m. Erster
Kontakt mit der dünnen Luft. Transfer ins Hotel auf 3800
m.
per Mail eingetroffen aus La Paz:
«Wir sind gut in La Paz angekommen. Flug und Imigration
war problemlos. Hotel ist exelent. Etwas schwindlig, aber guter
Puls. Wir haben bereits das Morgenessen eingenommen.»
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| Koordinaten
16°30'0.00" S / 68°9'0.00"
W |

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Vorangegangene Route
6 Monate Vorbereitungen zu Hause |
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| Höhe über Meer
3'805 m |
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Technik / Probleme
Mit den anstehenden Wahlen in Bolivien könnte es Strassensperren
geben. |
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| Zurückgelegte Strecke
13'200 km |
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Gesundheit
– |
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Höhendifferrenz
3'400 m |
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Vorgesehene Route
– |

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01.11.2005
ZÜRICH – MIAMI –
LA PAZ
Tag 1
Reisebericht
Abreise des Teams mit Swiss LX 64 nach Miami um 1240. Die Weiterreise
nach La Paz erfolgt nach einem 6 stündigem Aufenthalt.
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Reine Flugzeit 17 Stunden
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| - |
Reisezeit total rund 24 Stunden
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31.10.2005
ZÜRICH
Tag 0
Reisebericht
Die letzten Reisevorbereitungen sind abgeschlossen worden. Es
wurden nochmals die Planung detailliert überprüft:
| - |
Petita Rent a Car in La Paz hat die Verfügbarkeit
der 3 Nissan Patrol und Toyota Fahrzeuge bestätigt.
Mit Zusatzkanister haben wir 280 lt Benzin und 120 Lt Wasser
pro Fahrzeug zur Verfügung. Die Schlafgelegenheiten
hinten im Auto wurden eingebaut. Dachständer und Seilwinden
sind bereits montiert.
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| - |
Das Camping Material wird ebenfalls durch
Petita Rent a Car organisiert und bereitgestellt. Das Militär
Kommando Zelt mit Tisch und Stühle, Gasheizung, Küchenausrüstung,
Beleuchtung ist für das gemeinsame Arbeiten am Abend
in geschützter Umgebung (Wind / Kälte) verfügbar.
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| - |
Die Verpflegungslisten für den Einkauf
von Esswaren in La Paz für die ganze Reisedauer ist
überprüft und ergänzt worden. |
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Das Erste Hilfe Material wurde vor allem mit den Medikamenten
gegen Höhenkrankheit angepasst. Der Notfall Sauerstoff
ist in La Paz organisiert. |
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Der Laptop wurden mit allen notwendigen Programmen ausgetestet.
Die Übertragung von Daten aus den Kameras, GPS, Polar
Puls Uhr wurden überprüft. Die Datensicherung
erfolgt mit dem eingebauten CD Brenner und einer Zusatz-
Harddisk. |
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Zwei 12V / 220 Volt Spannungswandler werden aus der Schweiz
mitgebracht, um das Aufladen der verschieden Geräte
sicherzustellen. |
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Von Google Earth wurden über 200 Satelliten- Bildaufnahmen
aus unserem Gebiet Elektronisch und in Kopien festgehalten
und stehen während der Reise zur Verfügung. |
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Die diversen geografischen Karten wurden auf unser Einsatzgebiet
elektronisch und in Papierkopien aufgearbeitet. (Tagesrouten
auf A4) |
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Die geplante Route wurde auf dem Garmin GPS Programm
festgehalten und auf die jeweiligen GPS übertragen.
Mit den Distanzangaben und den geschätzten Fahrtgeschwindigkeit
und dem geschätzten Benzinverbrauch wurde die Zeit
und Fuel Berechnung und somit der maximale Einsatzraum festgelegt.
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Das Satelliten Telefon für die Übermittlung
der Reiseberichte funktioniert. SMS Empfang über die
Iridium Homepage funktioniert. |
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Die Funkverbindung zwischen den Fahrzeugen mit den handelsüblichen
«Walki –Talki» funktionierte beim Test
nicht zufrieden stellend. Es wurde noch kurzfristig beschlossen,
3 CB Funkanlagen anzuschaffen. |
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Die Firma Leuenberger Medizintechnick AG in Wallisellen
hat für unsere Untersuchungen der Höhen Akklimatisation
zusätzlich 2 Polar Uhren zur Verfügung gestellt. |
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Beim persönliche Ausrüstungsmaterial wurde
speziell auf die kalten Nächte von -20 Grad und auf
die starken Winde acht gegeben. |
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